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Familienunternehmen Bahlsen kämpft mit internationaler Konkurrenz und baut 100 Arbeitsplätz ab
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Kekshersteller Bahlsen verkündet Stellenabbau – 100 Arbeitsplätze sollen entfallen

 

Der bekannte Kekshersteller Bahlsen mit Hauptsitz in Hannover hat einen Stellenabbau verkündet, von dem rund 100 Arbeitsplätze betroffen sein werden. Laut Unternehmen entfallen etwa 60 Stellen bereits in diesem Jahr.

 

Bahlsen beschäftigt eigenen Angaben zufolge weltweit rund 2.600 Mitarbeiter, auf Deutschland entfallen dabei 1.900 Stellen. Dementsprechend sind die Mitarbeiter in Deutschland auch am stärksten von dem Stellenabbau betroffen.

 

 

Es soll auf allen Hierarchieebenen zu Stellenstreichungen kommen, allerdings nicht in allen Unternehmensbereichen. So sind laut Unternehmen die Bereiche Logistik, Produktion und Outlet von den Plänen ausgenommen.

 

Insbesondere die Verwaltungsbereiche sollen zukünftig zentral gesteuert und das Unternehmen dadurch agiler werden. Dies ist laut Bahlsen-Führung auch dringend notwendig, denn man sieht sich international einem zunehmend stärkeren Wettbewerb bei gleichzeitigem Umsatzrückgang ausgesetzt.

 

Die Geschäftsführerin der Gewerkschaft NGG, Lena Melcher, kritisiert die Pläne von Bahlsen und weist darauf hin, dass erst vor einigen Jahren die Dezentralisierung des Unternehmens eingeleitet wurde. Zudem träfen die aktuellen Pläne die Mitarbeiter der Verwaltung einseitig und es sei derzeit nicht klar, durch wen die anfallende Arbeit ausgeglichen werden solle. Sie befürchtet insoweit ein Outsourcing in Ländern mit niedrigeren Gehaltsniveaus.

 

Es ist davon auszugehen, dass das Unternehmen versucht den Stellenabbau sozialverträglich zu gestalten. Im Einzelnen kann dies durch viele unterschiedliche Maßnahmen erreicht werden, wie zum Beispiel die Vereinbarung von Aufhebungsverträgen oder Altersteilzeitmodellen. Dies birgt jedoch für die betroffenen Arbeitnehmer durchaus Risiken.

 

Zunächst attraktiv erscheinende Angebote können sich im Nachhinein als negativ darstellen. Lassen Sie sich daher vor einer Vereinbarung mit Ihrem Arbeitgeber unbedingt rechtlich beraten. Gleiches gilt für den Fall, dass es zu betriebsbedingten Kündigungen kommt.

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