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Das Unternehmen hat seine Restrukturierungspläne im Zuge der Wirtschaftskrise konkretisiert. Ein Viertel aller Stellen sollen abgebaut werden.
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Motorenhersteller Deutz kündigt umfangreichen Stellenabbau an – Ein Viertel aller Stellen in Gefahr

 

Bei dem Motorenhersteller Deutz lief es bereits vor dem Ausbruch der Corona-Krise nicht hundertprozentig rund, nun hat die aktuelle Wirtschaftskrise zu einem weiteren Nachfrageeinbruch geführt. Das Unternehmen musste kürzlich auch für das zweite Quartal 2020 einen nicht unwesentlichen Verlust in Höhe von rund 42 Mio. Euro ausweisen. Umsatz und Auftragseingang brachen jeweils um rund 40 % ein. Dies hat unmittelbar Auswirkungen auf die Mitarbeiter des Unternehmens, das nun seine Pläne für das bereits eingeleitete Restrukturierungsverfahren konkretisiert hat. Es sieht Einsparungen in Höhe von rund 100 Millionen Euro vor, die primär durch Personalmaßnahmen erreicht werden sollen. Es heißt, dass über den gesamten Konzern rund 1.000 Stellen abgebaut werden soll. Bei einer Gesamtzahl von rund 4.700 Mitarbeitern ist das keine unwesentliche Zahl. Der Konzern soll insgesamt schlanker und effizienter aufgestellt werden. Ziel der Maßnahmen soll sein, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten. Das Unternehmen betont zwar, dass der Stellenabbau sozialverträglich ablaufen soll und man möglichst auf betriebsbedingte Kündigungen vermeiden wolle. Ob dies am Ende jedoch tatsächlich so umsetzbar ist, wird sich noch zeigen.

 

Setzen Sie sich im Falle einer betriebsbedingten Kündigung oder eines Aufhebungsvertrags mit uns in Verbindung und lassen Sie sich diesbezüglich kostenfrei und unverbindlich beraten. Sollte die betriebsbedingte Kündigung angreifbar sein, steht Ihnen unter Umständen eine Abfindung zu.

 

Auch im Falle eines angebotenen Aufhebungsvertrags raten wir Ihnen, sich vor Einigung mit Ihrem Arbeitgeber unbedingt anwaltlich beraten zu lassen. Auf diese Weise können Sie für sich das Beste aus der Situation herausholen.

 

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