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Schiffsbauunternehmen Meyer-Werft fährt massiven Sparkurs und plant Stellenabbau.
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+++ Update +++ Pläne für Stellenabbau bei Meyer-Werft sorgen weiter für Unruhe

Die Meyer-Werft leidet als einer der führenden Schiffsbauer der Welt weiter unter dem pandemiebedingten Einbruch des Kreuzfahrtgeschäfts. Die Unternehmensleitung geht davon aus, dass bis zum Jahr 2023 keine nennenswerten Aufträge zu verzeichnen sein werden. Pessimistischere Szenarien sehen eine Wiederbelebung des Geschäfts mit den Ozeanriesen frühestens erst wieder ab 2024.

Die dramatische Wirtschaftslage des Unternehmens hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Mitarbeiter. Die Geschäftsleitung hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt und will 1,2 Milliarden Euro an Kosten einsparen. Neben der fortgesetzten Nutzung von Instrumenten wie der Kurzarbeit soll dies auch durch den Abbau von 40 Prozent an Arbeitskapazität gelingen. Insbesondere die Pläne für den Stellenabbau sorgen im Unternehmen weiter für Unruhe.

Zuletzt hatte eine von der Unternehmensleitung organisierte Abstimmung in der Belegschaft über zwei Varianten des Stellenabbaus zu Missstimmungen zwischen dem Betriebsrat und der IG Metall auf der einen Seite und dem Unternehmen auf der anderen Seite geführt. Die an der Umfrage teilnehmenden Mitarbeiter hatten sich mit weit überwiegender Mehrheit für einen reduzierten Stellenabbau ausgesprochen. In der Variante sollen statt 1.000 lediglich 660 Arbeitsplätze abgebaut werden. Die Belegschaft wäre in diesem Fall bereit, einen eigenen Beitrag zu leisten.

 

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Meyer-Werft in Betriebsferien – Kommt danach der Stellenabbau?

 

Die traditionsreiche Meyer-Werft mit Hauptsitz in Papenburg hatte Mitte Juli die fast vollständige Einstellung der Produktion bis Ende August angekündigt. Zeitgleich wurden die Zahlung des Urlaubsgelds der Mitarbeiter verschoben, um die Liquidität des Unternehmens zu schonen sowie Gespräche mit den Kunden aufgenommen, um eine Streckung der bestehenden Aufträge zu erreichen. Nach Aussagen des Unternehmens liefen diese Gespräche derzeit recht vielversprechend. Das Unternehmen, dessen derzeitige Situation laut Unternehmenschef Bernard Meyer „prekär“ sei, muss eigenen Angaben zufolge in den nächsten fünf Jahren rund 1,2 Milliarden Euro einsparen. Ob das Land Niedersachsen und der Bund Finanzhilfen zur Verfügung stellen, ist aktuell noch ebenso unklar wie die Frage, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf die Mitarbeiter des Unternehmens haben wird. Derzeit ist bis zum Ende des Jahres Kurzarbeit vereinbart.

Originalmeldung: Meyer-Werft fährt massiven Sparkurs und plant Stellenabbau

 
Die letzten Jahre erlebte die Kreuzfahrt-Branche einen wahren Boom, mit entsprechend positiven Auswirkungen für Schiffsbauunternehmen wie die in Papenburg ansässige Meyer-Werft. Sie hat sich über die Jahre zu den Weltmarktführern im Kreuzfahrtschiffbau entwickelt und ihre Auftragsbücher sind voll. Aufgrund der Corona-Pandemie liegt nun ein Großteil der weltweiten Kreuzfahrtflotte still und die Buchungslage bei den Reedereien ist eingebrochen. Wann sich die Situation wieder erholt, ist derzeit nicht abzusehen. Die Reedereien drängen daher darauf, die bestellten Kreuzfahrtschiffe später als geplant abnehmen bzw. komplett stornieren zu können. Die Meyer-Werft sieht sich aufgrund der Entwicklungen dazu gezwungen, einen massiven Sparkurs einzuschlagen. Laut Geschäftsführung sollen in fünf Jahren 1,2 Milliarden Euro an Kosten eingespart sowie Personal abgebaut werden. Nähere Informationen zum genauen Umfang des Stellenabbaus sind bislang nicht bekannt, dürften aber zeitnah folgen.

 


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