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Der Automobilzulieferer baut massiv Stellen ab – 2000 Jobs in Deutschland fallen weg
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Massiver Stellenabbau bei Automobilzulieferer Mahle – 2.000 Jobs in Deutschland weg

 

Das Unternehmen Mahle stellt Komponenten und Systeme für den Verbrennungsmotor her und ist einer der größten Automobilzulieferer der Welt. Bereits seit einiger Zeit befindet sich die Automobilindustrie in einem Transformationsprozess. Kernpunkt ist dabei der Wandel weg vom Verbrennungsmotor hin zum Elektroantrieb. Zulieferbetriebe wie Mahle, die ihre Umsätze mit Verbrennungsmotoren und deren Komponenten erwirtschaften sind von dieser Entwicklung in besonderem Maß betroffen. Das Unternehmen versucht bereits seit dem Jahr 2018 mit Hilfe eines konsequenten Sparkurses die Kostenstruktur an die gesunkene Nachfrage nach Komponenten für Verbrennungsmotoren anzupassen. Dies scheint jedoch nicht ausreichend gewesen zu sein, denn nun hat Mahle angekündigt weltweit 7.600 Stellen abbauen zu wollen. In Deutschland sind voraussichtlich rund 2.000 Arbeitsplätze betroffen. Zwei Werke sollen in diesem Zug komplett geschlossen werden. Konkret handelt es sich dabei um den Standort Gaildorf in Baden-Württemberg, der im Laufe des Jahres 2023 die Produktion einstellen soll. Die rund 290 Arbeitsplätze gehen in diesem Zug aller Voraussicht nach vollständig verloren. Des Weiteren ist der Standort Freiberg in Sachsen mit seinen 85 Mitarbeitern betroffen, der sogar schon im ersten Halbjahr 2022 für immer die Tore schließen soll. Das ist jedoch leider noch nicht das Ende, denn insgesamt sollen noch zehn weitere Standorte in Deutschland betroffen sein. Darunter sind laut Medienberichten insbesondere auch die Standorte in Neustadt (Bayern) sowie in Mühlacker/Vaihinger und in Rottweil. Selbst die Hauptverwaltung wird nicht verschont. Das Unternehmen verhandelt derzeit mit den Sozialpartnern die näheren Details des Stellenabbaus. Dieser soll zwar sozialverträglich ablaufen, allerdings sind in diesen Situationen betriebsbedingte Kündigungen nicht komplett auszuschließen.

 

Das Unternehmen hat bereits in der Vergangenheit diesen Strukturwandel erkannt und versucht, sich auf die neuen Technologien einzustellen.
 

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