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Erneut massiver Stellenabbau bei Bosch Rexroth – Fast jede vierte Stelle vom Abbau bedroht

 

Bereits vor fünf Jahren haben die Mitarbeiter des Industrieunternehmens Bosch Rexroth, das im Bereich Antriebs- und Steuerungstechnik tätig ist und dessen Hauptverwaltung sich im bayerischen Lohr am Main befindet, einen großen Stellenabbau verkraften müssen. Seinerzeit entfielen rund 200 Arbeitsplätze. Nun hat das Unternehmen erneut einen massiven Stellenabbau angekündigt. Betroffen ist das Werk am Standort Homburg. Hier sollen rund 150 der dort vorhandenen 550 Jobs gestrichen werden. Zeitgleich ist angedacht, dass die Sparte Industriehydraulik von Homburg an den Standort in Lohr in Bayern verlegt wird. Die Beschäftigten wurden hierüber bereits im Rahmen von Betriebsversammlungen informiert. Das Unternehmen begründet diesen Schritt mit hohem Preisdruck und verspricht sich davon, wieder wettbewerbsfähiger zu werden. Der Bereich Mobilhydraulik ist von der Verlagerung nicht betroffen. Laut Medienberichten soll der Stellenabbau sozialverträglich erfolgen. Wenn möglich, sollen Modelle wie Altersteilzeit und Vorruhestand genutzt werden. Ob es tatsächlich in dem nun bekannt gewordenen Umfang zu einem Stellenabbau kommt, bleibt ebenso abzuwarten wie die Frage nach der genauen Ausgestaltung des Stellenabbaus. Im Zweifelsfall kommt es doch noch zu betriebsbedingten Kündigungen. Der Betriebsratsvorsitzende hat auf jeden Fall bereits Stellung bezogen und die Entscheidung als fatalen Fehler bezeichnet. Bislang hätten sich die Bereiche Industriehydraulik und Mobilhydraulik gut ergänzt und sich in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten auch durchaus gegenseitig gestützt. Diese Möglichkeit gebe es nach einer Verlagerung der Industriehydraulik nicht mehr. Es handele sich vielmehr um ein „Sterben auf Raten“. Die Mobilhydraulik sei nach der Verlagerung auf sich allein gestellt. Die Gewerkschaft IG Metall hat angekündigt, um den von der Entscheidung betroffenen Standort Homburg sowie jeden einzelnen Arbeitsplatz zu kämpfen. Die Unternehmensleitung lässt sich hiervon bislang nicht beirren und hält an den gefassten Plänen zum Stellenabbau fest.

 

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