Progress-Werk Oberkirch (PWO)
Jetzt

kostenlosen

Rückruf

vereinbaren
Progress-Werk Oberkirch (PWO)
Bis zu 200 von aktuell 1.450 Arbeitsplätzen am Stammsitz des Unternehmens in Oberkirch-Stadelhof streichen.
Jetzt Anspruch sichern, online und in nur 5 Minuten!
Jetzt kostenlos Anspruch prüfen!

Automobilzulieferer Progress-Werk Oberkirch (PWO) baut bis zu 200 Stellen am Stammsitz ab

 

Sinkende Umsätze bei den Automobilherstellern wirken sich im Ergebnis auch auf deren Zulieferer aus. Bereits seit längerem berichten wir regelmäßig über umfangreichere Personalsparmaßnahmen in der Automobilbranche. Nun hat es die Mitarbeiter des Unternehmens PWO, seines Zeichens Hersteller und Entwickler anspruchsvoller Metallkomponenten und Subsystemen in Leichtbauweise, getroffen. Das Unternehmen hat angekündigt, bis zu 200 von aktuell 1.450 Arbeitsplätzen am Stammsitz des Unternehmens in Oberkirch-Stadelhof streichen zu wollen. Das Unternehmen beschäftigt 3.000 Mitarbeiter, sodass durch die Maßnahme rund 5 % der Belegschaft betroffen ist.

Ihre Rechte einfach erklärt

Muss ich nach einer Kündigung weiter zur Arbeit erscheinen?

Anders als andere Zulieferer ist PWO nicht so stark durch den laufenden Strukturwandel der Branche aufgrund des Wandels weg vom Verbrennungsmotor hin zum elektrischen Antrieb betroffen. Allerdings spürt das Unternehmen die Auswirkungen der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten Wirtschaftskrise und erwartet in diesem Zusammenhang für die nächsten Jahre Umsätze auf niedrigerem Niveau. Um das Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten, plant die Führung von PWO daher eine Anpassung der Kostenstruktur. Dieser Schritt sei ohne einen Stellenabbau nicht erfolgversprechend, die Arbeitskosten seien zu hoch. PWO plant nach eigenen Angaben, den Stellenabbau sozialverträglich durchzuführen und auf betriebsbedingte Kündigungen soweit möglich zu verzichten. Im Ernstfall würde jedoch auch hiervon Gebrauch gemacht werden. Für die verbleibenden Mitarbeiter zeichnen sich ebenfalls Einschränkungen ab. So plant das Unternehmen derzeit, den aktuell geltenden Ergänzungstarifvertrag zu verlängern. Dieser ermöglicht es dem Unternehmen, die Mitarbeiter im Unterschied zum Metalltarif mit den darin vereinbarten 35 Wochenstunden zweieinhalb Stunden pro Woche ohne Ausgleich länger arbeiten zu lassen.

Das könnte Sie ebenfalls interessieren

 

Die Ankündigung eines geplanten Stellenabbaus weckt Unsicherheiten und schafft im Zweifel auch Existenzängste. Dies ist eine nachvollziehbare Reaktion, denn schließlich handelt es sich bei dem Arbeitsplatz meist um die eigene Existenzgrundlage. Nach dem ersten Schock sollte man sich jedoch gut über die Rechtslage informieren. Denn nur wenn man seine Rechte kennt, kann man auch fundierte Entscheidungen treffen.

 

Teilen Sie den Artikel auf:


 

Das könnte Sie ebenfalls interessieren

  • Kostenlose Prüfung der Rechtslage durch Fachanwälte
  • Klage nur bei Erfolgschance
  • Mehr Geld von Ihrer Abfindung für Sie!
  • Umfangreiche Erfahrung mit Kündigungsschutzprozessen
  • Kontakt ganz unkompliziert online oder einen persönlichen Termin vereinbaren

Kostenlos Anspruch prüfen!


In wenigen Klicks zur Abfindung

jetzt durch unsere Fachanwälte vertreten lassen

 

 

Kostenlos Anspruch prüfen lassen!

 

Ihre kompetenten Ansprechpartner

in Sachen Abfindung

Michael Kothes

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Fachanwalt für Sozialrecht

Kontakt zu unserem Experten:

Tel.: +49 211 828 977-200
Fax: +49 211 828 977-211
service@e-abfindung.de

 

erfahren sie mehr

Jürgen Bödiger

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Kontakt zu unserem Experten:

Tel.: +49 211 828 977-200
Fax: +49 211 828 977-211
service@e-abfindung.de

 

erfahren sie mehr

Sie haben noch Fragen?

Sprechen Sie mit unseren Experten für Arbeitsrecht

Zum Ratgeber Kostenloses Erstgespräch vereinbaren